Die mD2 verliert ihr Heimspiel gegen den TuS Erkrath deutlich mit 23:9 (14:5)

Nicht viel zu holen gab es für die Zweitvertretung der HSG Neuss/Düsseldorf in ihrem Heimspiel gegen den TuS Erkrath. Nach einer schwachen Anfangsphase der HSG-Jungs mit zu vielen technischen Fehlern konnten die Gegner aus Erkrath bis zur Halbzeit eine deutliche 14:5 Führung herausspielen. Nach der Pause starteten die HSG mit frischem Mut  in die 2. Halbzeit, doch die Jungs schafften es nicht die herausgespielten Chancen auch im Tor unterzubringen. Der Gast war uns immer einen Schritt voraus und nutze unsere Fehler gekonnt aus. Am Ende der 2.Halbzeit mussten wir eine verdiente 23:9 Niederlage hinnehmen. Ohne unsere beiden gutaufgelegten Torleute Jonas und Kai wäre die Niederlage mit Sicherheit höher ausgefallen.

Vielen Dank an die E-Jugendlichen Thyl und Levin, die sich prima in das Team eingefügten..

Es spielten: Jonas (TW), Kai (TW), Moritz, Jovan, Jannik (1), Jan (4), Levin (1), Julius (3) und Thyl

Mannschaftsfoto E2

„Klein Vikings“ machen Beute – E2 Herbstmeister

Die Jüngsten der HSG Neuss Düsseldorf haben mit 14:0 Punkten die Hinrunde in der Kreisliga als Tabellenführer abgeschlossen. Überraschend sowieso, in dieser Deutlichkeit und bei der starken Konkurrenz aus dem eigenen Verein sowie aus Ratingen und Erkrath jedoch wohl von niemandem erwartet. Wurde der Sieg am ersten Spieltag gegen unsere E1 aus Neuss von den Spielern selbst noch sehr ungläubig registriert, hat das Team sich seither von Woche zu Woche durch fleißige Trainingsarbeit, ein großes Kämpferherz und die Fähigkeit, als Kollektiv die Stärken des Einzelnen zu nutzen, diese Position doch verdient. Die Mannschaft verinnerlichte sehr schnell, dass die Basis für erfolgreiche Angriffe eine stets faire aber kompromisslose Defensivarbeit ist. Hier haben gerade die jüngeren 2008er Spieler Carlo, Elias, Anas und Johan sehr schnell aufgeschlossen und wurden für die Älteren 2007er Christian, Niklas, Georg, Pablo und Nick zu gleichwertigen Spielpartnern. Komplettiert wird die Mannschaft von Titus und unserem Jüngsten Hendrik (2011). Mittlerweile steht da eine verschworene Gemeinschaft mit dem Ziel, so lange wie möglich oben zu bleiben und vielleicht am Ende der Saison eine kleine Sensation feiern zu können.

In diesem Sinne: „Rhein Vikiiiings …. aaaaahuuu!“

Tolle Preise zu gewinnen – kommt zur Weihnachtsfeier

Info zur Tombola während der Weihnachtsfeier heute:
Es gibt tolle Preise zu gewinnen:
viele Freikarten für das Viking-Spiel am Samstag, Trolley’s,AirHop und Logolino Freikarten,Steiff Plüschtiere, Uhren,,Handbälle,Shirts und und und..
Insgesamt 3⃣0⃣0⃣
Preise wurden zur Verfügung gestellt und über 200 Trostpreise (Nieten) und alles nur für 1⃣€ / Los
-also fleißig Lose kaufen
PS: „Hauptgewinn“
eine Hin-und Rückfahrt im Thalys nach Paris

God Jul!

 

Die HSG feiert am 08.12. ab 16:30 im Waldsportstadion Weihnachten.

 

16.30 Uhr           Wichteln (E-/D-Jugend) in der Waldhalle

                               Start Tombola-Verkauf und Handball-Basar im UNGER

17.30 Uhr           Begrüßungsworte Vorstand HSG

18.00 Uhr           Handball in Mixed-Teams

ca. 19.00 Uhr     Geselliges Beisammensein im UNGER

 

-Bitte Turnschuhe nicht vergessen! –

 

U23 will gegen Wölfe Nordrhein den zweiten Sieg in Folge

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
HSG Neuss/Düsseldorf II – HC Wölfe Nordrhein (Samstag, 16 Uhr, Castello)
„Für uns geht es nach der kleinen Spielpause darum, den vergangenen Erfolg gegen Weiden zu bestätigen und den zweiten Sieg in Folge einzufahren“, stellt HSG-Trainer Mark Dragunski vor dem Heimauftritt im Vorfeld des Zweitliga-Heimspiels des HC Rhein Vikings im Castello klar. Der Gegner liegt bei zwei mehr ausgetragenen Spielen in der Tabelle nur zwei Punkte vor der HSG und hat bereits seit vier Partien nicht mehr gewinnen können. „Dennoch wird das ein schwieriges Spiel für uns, die Wölfe haben eine sehr erfahrene Mannschaft“, sagt Dragunski. Vor allem in der Offensive müssten seine Schützlinge geduldiger als phasenweise in den vergangenen Partien agieren und dann die eigenen Chancen konsequent nutzen. „Insgesamt müssen wir alles reinwerfen, um die Punkte bei uns zu behalten“, sagt der HSG-Coach, der hofft, „dass einige Zuschauer der Profimannschaft vielleicht schon etwas eher ins Castello kommen, um uns zu unterstützen“. Positiv: Dragunski hat den kompletten Kader zur Verfügung.

Für A1 zählt gegen das Schlusslicht nur ein Sieg

(nif) Bundesliga-West, A-Jugend
HSG Neuss/Düsseldorf – Eintracht Hagen (Sonntag, 13.15 Uhr, Hammfeld)
Gegen das bislang noch sieglose Tabellenschlusslicht zählt für die zweitplatzierte HSG vor heimischem Publikum nur ein Sieg. „Von der Papierform her ist das sicher eine Pflichtaufgabe für uns. Und wenn wir unsere normale Leistung abrufen können, sollten die beiden Punkte auch zu Hause bleiben“, stellt HSG-Trainer Patrick Luig klar. Gleichwohl warnt er vor dem Außenseiter: „Hinsichtlich der Motivation können so scheinbar klare Spiele schwierig sein, denn man kann als Favorit eigentlich nur schlecht aussehen.“ Nicht zuletzt aus diesem Grund seien seine Schützlinge gut beraten, „sich top vorzubereiten und diese Aufgabe seriös anzugehen“. Als warnendes Beispiel dient dabei das erste Duell aus der Hinrunde, in dem sich die HSG gegen die Eintracht länger schwer tat als gedacht. Mit Ausnahme von Boddenberg (Kreuzbandriss) wird Luig erstmals wieder auf einen komplette Kader zurückgreifen können. So sind Alex Santos und auch Felix Molsner nach ihren langen Verletzungspausen  erstmals wieder einsatzbereit.

C1 gastiert zum Topspiel beim BHC

(nif) Oberliga, C-Jugend
Bergischer HC – HSG Neuss/Düsseldorf (Sonntag, 12.30 Uhr)

Vor dem Spitzenspiel seiner verlustpunktfreien und erstplatzierten HSG beim Tabellenzweiten erwartet HSG-Coach Benjamin Daser einen „extrem motivierten Gegner“. Immerhin habe der BHC am vergangenen Spieltag ausgerechnet beim Tabellenschlusslicht aus Homberg den ersten Zähler der laufenden Spielzeit abgegeben und sei daher „doppelt motiviert“, um das wieder gutzumachen. „Allerdings müssen wir uns da sicher nicht verstecken. Es wird zwar eine schwierige Aufgabe – gerade auswärts. Aber wenn wir geduldig bleiben, auch in den Phasen, in denen es vielleicht mal nicht so läuft, bin ich dennoch optimistisch“, sagt Daser, der mit Janos Willmer, Alexander Poschacher und Christian Buttermann verletzungsbedingt auf drei Spieler verzichten muss.

Kommentar zum Handball

Volker Koch hat ja Recht, wenn der Handball geht, stirbt auch ein Teil der Identität des „Handballdorfs“ Korschenbroich. Aber wer nimmt das wahr, wen trifft das und wer tut wirklich was. Wie immer in solchen Fällen, muss am Ende der Sport – hier der Handball – sich selbst helfen; aber wie? Auf den etablierten ausgetretenen Pfaden kommt man nur da hin, wo man selbst oder andere schon waren.

Früher war das Rheinland von Duisburg bis Dormagen eine Handballhochburg mit etlichen Erstligavereinen.

Heute ist Spitzenhandball in der Metropolregion Rheinland dagegen unterentwickelt, und dabei könnten wir hier einen schlafenden Riesen zum Leben erwecken, denn der Handballsport hat hier immer noch sehr viele Freunde.

Neue Ansätze können dabei hilfreich sein, wie das Beispiel Rhein Neckar Löwen zeigt. Hier wurden neue, auch kommunale Grenzen überschreitende Strukturen geschaffen.

Unsere Region, die Metropolregion Rheinland bietet für einen solchen Ansatz gute Voraussetzungen. Sie Ist im Sport allgemein eine der erfolgreichsten Regionen Deutschlands, hat herausragende Bildungs- und Ausbildungsangebote sowie leistungsstarke und erfolgreiche Unternehmen.       

Sport und Bildung, Ausbildung, Beruf gehören zusammen; sie sollten sich gegenseitig stärken. Das Angebot von Breitensport und Bewegungsräumen sowie der Spitzensport sind z.B. wesentliche Standortfaktoren, und der Sport braucht die materielle aber auch die ideelle Unterstützung von Unternehmen sowie von Gesellschaft, Politik und Verwaltung. In den Erfolgen der Sportlerinnen und Sportler sonnen sich alle. (Wahre Freunde sind auch in schlechten Zeiten da.)

Nur gemeinsam sind wir stark: Handballer sind team- und leistungsorientiert und deshalb in der Regel auch nach der aktiven Sportlerkarriere wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft.

Aber es ist nicht einfach die üblichen Wege zu verlassen und neue Strukturen und Ansätze zu schaffen: Da gibt es Lob und Aufmunterung aber auch viel Gegenwind und das schmerzt schon manchmal heftig. Aber Handballer, die erfolgreich sein wollen, müssen auch dahingehen wo es weh tut.

Wir, ART Düsseldorf  und Neusser HV, haben einen neuen, auch die kommunalen Grenzen überschreitenden Weg beschritten; mit einer guten Mischung von hinreichend Handballverrückten und notwendig sachlich orientierten Funktionären.

Die Aufgabe ist schwer und schlicht zugleich: Für alle, die wir bei dem Projekt brauchen, einen Mehrwert zu schaffen, für die Kommunen und deren Gesellschaft, für die Vereine und ihre Sportler, für Unternehmen und ihre Arbeitnehmer. Jeder der beteiligt ist und sich einbringt, muss etwas gewinnen.

Wir sind davon überzeugt, Jammern und Wehklagen hilft nicht, sondern wir haben beschlossen, einfach mal vorweg zu gehen und zwar mit Neuss, Düsseldorf und dem RheinKreis Neuss im Herzen der Metropolregion Rheinland. Der bisherige sportliche Erfolg gibt uns recht. So stehen die Vikings als Aufsteiger in die 2. Handballbundesliga im Mittelfeld und unsere A-Jugend spielt ganz vorn in der A-Jugendbundesliga mit – und das übrigens regelmäßig in Neuss.

Aber wir sind lange nicht am Ziel, wir müssen weitere Potentiale erschließen und Strukturen verbessern. Wir und der Handball insgesamt können jede Menge Unterstützung gebrauchen.

Der Neusser Sportgipfel war ein Erfolg versprechender Ansatz. Aber es müssen Taten folgen und eine Mehrzweckhalle darf nicht zur Fata Morgana werden.

Volker Staufert

Vorsitzender NHV e.V.
Vorsitzender HSG Neuss Düsseldorf
Aufsichtsratsvorsitzender HC Rhein Vikings

Mannschaftsfoto B2

HSG Neuss-Düsseldorf B2 – TV Lobberich B1 27:29 (10:12)

Gegen den Tabellendritten aus Lobberich zeigte die Mannschaft von Trainer Gilbert Lansen eine weitgehend engagierte Leistung. Von Beginn an ließ sie den Gast spüren, dass sie sich nicht kampflos ergeben würde. So entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, das von beiden Seiten fair geführt wurde und bei dem die Lobbericher in einigen Situationen das Quäntchen mehr Glück hatten. Hinzu kamen einige unnötige Ballverluste, so dass unsere Jungs einem knappen Rückstand hinterherliefen. Dabei steckten sie jedoch nie auf. Beim Stand von 17:17 in der zweiten Hälfte roch es sogar kurz nach dem zweiten Saisonsieg. Doch am Ende reichte es nicht ganz.

Jonah, Hendrik (TW) – Max (5), Moritz, Nils (5), Julius, Saif, Mats (3), Dylan (1), Finn (6), Matthias, Niklas (2), David (2), Christian (2)

C1 nach souveränem Heimsieg alleiniger Spitzenreiter

(nif) Oberliga, C-Jugend
HSG Neuss/Düsseldorf – HSG Bergische Panther 28:22 (12:9)

„Die Bergischen Panther waren ein ganz starker Gegner. Umso glücklicher sind wir über den Sieg“, sagte HSG-Trainer Benjamin Daser nach dem Schlusspfiff der ersten Partie seiner Schützlinge im Castello, der Heimstätte des Zweitligisten HC Rhein Vikings. Dabei zeigten sich die Gastgeber zunächst im Abschluss ob der großen Kulisse ein wenig verkrampft, was sich in der durchwachsenen Wurfausbeute und dem nicht immer sattelfesten Abwehrspiel zeigte. Je länger die Begegnung allerdings dauerte, desto sicherer wurde das Spiel des Daser-Teams, das sich dann auch im zweiten Abschnitt immer deutlicher absetzen konnte. „Es war wichtig, dass wir heute trotz der anfänglichen  Schwierigkeiten dran und auch cool geblieben sind. Das war sehr ordentlich“, befand der HSG-Coach. Da der Bergische HC beim Letzten aus Homberg nicht über Remis hinauskam, ist der Vikings-Nachwuchs nun alleiniger und verlustpunktfreier Spitzenreiter.
HSG: Möller, Willmer (Tor) – Johann, Buttermann (2), Leicht (1), Perschke (8/1), Kübler (5), Linden (3), Dragunski (1), Trueson, van Thriel (1), Schoss (6), Danker (1).