Kategorie: A2

HSG Neuss/Düsseldorf A2 – HSG Würselen A1 21:21

Diesem Team scheint die Herbstpause gut getan zu haben! Beinahe vollzählig präsentierte sich am Samstagabend ein hochmotiviertes Team in der Hammfeldhalle – der langzeitverletzte Oli saß hier für den verhinderten Trainer Andreas auf der Bank. Von Beginn an führte unsere A2 und zeichnete sich vor allem durch eine starke Abwehr aus, zusätzlich war Torwart Tom 60 Minuten lang in Bestform. Beim Stand von 12:8 ging es in die Halbzeit und in der zweiten Hälfte konnte sich unser Team sogar auf 16:11 absetzen.

Dann jedoch wollte man es zu schön machen und verspielte ein paar Bälle, die man viel einfacher hätte verwandeln können. Und als dem Rückraum die Entschlusskraft fehlte aus der zweiten Reihe zu werfen, kam der Gegner plötzlich heran und glich zum 18:18 erstmals aus. Den möglichen Sieg wollte sich die A2 aber nicht aus der Hand nehmen lassen und kämpfte um jeden Ball. Am Ende trennte man sich unentschieden, weil das tolle Tor von Rechtsaußen in der letzten Sekunde doch noch aberkannt wurde.

Sauer (TW), Breuer (TW), Kress (2/1), Steinkirchner (2), Thaller (3), Zillessen, von Ostrowski (3), Kreft (2), Brükner (1), Tepper (1), Hustede (4), Schläger (3)

HSG Neuss-Düsseldorf A2 – JSG Hiesfeld-Aldenrade A1 23:31 (14:13)

ieder begann unsere A2 stark und bot den groß gewachsenen Gästen vom Niederrhein Paroli. Die Abwehr stand wie eine Wand, nur aus dem Rückraum gelangen den Hiesfeldern Torwürfe und selbst dann waren da noch unsere zwei starken Torhüter, die sogar drei Siebenmeter parierten. Diese starke Phase konnte bis in die zweite Halbzeit hinein gerettet werden, allerdings ging recht bald die Halbzeitführung durch vermeidbare Fehler verloren.

In einem Spiel, wo keine Mannschaft eine Fair-Play-Medaille verdient hatte, profitierte Hiesfeld zudem in der zweiten Halbzeit von einer ungleichen Zeitstrafen-Verteilung bei gleich hartem Eingreifen auf beiden Seiten. Fortschritte unserer A2 sind erkennbar und vielleicht kann man das Ergebnis im Rückspiegel gegen diesen Gegner positiver gestalten.  

Sauer (TW), Breuer (TW), Kress (3), Steinkirchner (4), Zillessen, Thaller (3), von Ostrowski (2), Brückner (4), Tepper (1), Kreft (1), Hustede (4/2), Schläger (1)

TV Aldekerk A1 – HSG Neuss-Düsseldorf A2 37:19 (17:13)

Die HSG-A2 startete gut in diese Auswärtspartie – mit Spielwitz, Schnelligkeit und einem breiten Spiel über die Außen. Und die siegesgewissen Aldekerker mussten ein wenig schlucken als sie gegen den Tabellenletzten rasch in Rückstand gerieten und feststellen mussten, dass dies kein ganz leichter Gegner ist.

Leider endete die positive Phase bereits nach 20 Minuten Spielzeit, als sich ein paar Fehler einschlichen und das Heimteam ausgleichen konnte. Zur Halbzeit stand es dann 13:17.

 

In der zweiten Spielhälfte gelang es unserer A2 leider nicht mehr, den Rückstand aufzuholen, im Gegenteil: Aldekerk setzte sich immer weiter ab. Leider konnte die HSG gerade im Angriff nicht die Energien bündeln, sondern scheiterte ein ums andere Mal am Torwart, an Hektik und Ungeschick, an Anspielfehlern und überhasteten Torwürfen. Das Ergebnis fiel am Ende viel zu hoch aus.

Festzuhalten bleibt, dass dieses Team endlich gezeigt hat, welches Potenzial in ihm steckt. Wir drücken die Daumen, dass es der Mannschaft bald gelingt, Teamgeist und Kampfbereitschaft über 60 Minuten aufrecht zu halten.

 

Sauer (TW), Breuer (TW), Kress 2/1, Steinkirchner 4, Zillessen 1/1, Thaller, von Ostrowski 2, Brückner, Tepper 1, Hustede, Schläger 6

Wölfe Nordrhein A1 – HSG Neuss/Düsseldorf A2 (39:21)

Unsere neu formierte A2 traf am Sonntagmittag in Duisburg auf ein eingespieltes Team der Wölfe, das zwar nicht unschlagbar war, aber über viel Routine verfügt und konzentriert das Spiel begann. Während die HSG-Abwehr anfangs sehr sicher stand, gingen bereits in der Angriffs-Vorbereitung zu viele Bälle verloren. Auf der Gegenseite stand ein Team, das seine Spielzüge gut einsetzte und unsere Abwehr immer forderte. Während den Wölfen phasenweise alles gelang, scheiterten unsere Werfer oft am hellwachen Duisburger Torwart.

Schreckmoment der Partie war anfangs der zweiten Halbzeit, als unser Torwart Christoph Breuer vom Wölfe-Linksaußen am Kopf getroffen wurde und zunächst liegenblieb. Danach wirkten die Neuss-Düsseldorfer längere Zeit fahrig und der Torabstand vergrößerte sich zusehends. Als sich die A2 wieder gefangen hatte, ertönte bereits die Schluss-Sirene.

„Wir haben unser Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft und einiges an Arbeit vor uns“, fasste Trainer Andreas Laschet das Spiel zusammen.

 

Spieler und Torschützen:

Sauer (TW), Breuer (TW), Steinkirchner (7/1), Tepper, Brückner, Schläger (3), Thaller (5), Kress (3/2), Zillessen, Kreft (1), Köksal, Hustede (2)