Kategorie: B1

B-Jugend Regionalliga: Nichts zu holen in Essen.

B1 mit 26:18 Niederlage bei TUSEM
Die B1 der Rhein Vikings gastierte am Samstagabend in Essen. Nach den letzten Spielen hatte sich die Mannschaft viel vorgenommen und darauf gehofft, etwas für ihr Punktekonto tun zu können. Nach anfänglich konzentrierter Phase, die die jungen Wikinger ausgeglichen gestalten konnten, schlichen sich dann im Laufe der ersten Halbzeit die bereits bekannten technischen Fehler erneut ein. Hinzu kam die mangelnde Durchschlagskraft im Angriff, die bereits zur Pause für einen 13:9 Rückstand verantwortlich war. In der zweiten Halbzeit versuchten die Spieler von Björn Geraedts noch einmal dagegen zu halten und konnten bis auf drei Tore an die Gastgeber herankommen. Drei schnelle Tore der Hausherren sorgten dann für die Vorentscheidung. Der Widerstand der Wikinger war gebrochen. Torhüter Finn Brenken war es durch zahlreiche Paraden zu verdanken, dass die Niederlage nicht deutlicher ausfiel und es am Ende „nur“ 26:18 hieß.

Es spielten: Brenken, Zivelonghi, Poschacher (1), Buttermann, Rothkopf (5), Rahmacher (1), Träger (2), Leicht (3), Perschke (3), Kübler (1), Schoss (2), Danker

B-Jugend Regionalliga: Mannschaft verkauft sich unter Wert – 23:27 Heimniederlage gegen HSV Solingen-Gräfrath

(RheinVikings/as) Am Sonntagabend empfing die B1 der Rhein Vikings im Hammfeld den mit 6:2 Punkten gut in die Saison gestarteten Gast aus Solingen. Man konnte erkennen, dass sich die Mannschaft etwas vorgenommen hatte und das Spiel voll konzentriert anging. Insbesondere eine starke Abwehrleistung führte dazu, dass die Gäste kaum zu klaren Abschlüssen kamen und man dreimal die Möglichkeit hatte, bereits in dieser frühen Phase des Spiels mit zwei bis drei Toren in Führung zu gehen. „Wir haben es von Anfang an verpasst, uns für gute Aktionen mit Toren zu belohnen.“, stellte Vikings-Coach Björn Geraedts nach der Partie fest. Stattdessen schlichen sich vermehrt Unsicherheiten und technische Fehler in das eigene Angriffsspiel ein. Gleichzeitig fand nun auch der Gast aus Solingen mit der Folge besser ins Spiel, dass unsere Jungs ständig einem Rückstand hinterher laufen mussten.

Dem Einsatzwillen war es jedoch zu verdanken, dass man immer in Schlagdistanz blieb und lediglich mit einem Tor Rückstand (10:11) in die Kabinen ging. Nach der Pause kamen die Solinger deutlich besser aus den Startlöchern und konnten die Führung auf fünf Tore ausbauen. Die jungen Wikinger vermochten es im zweiten Spielabschnitt nicht, ihre Angriffe mit mehr Sicherheit vorzutragen und Druck auf die gegnerische Abwehr auszuüben. So fehlte es vorne vielfachen klaren Aktionen, mit denen man den Rückstand noch signifikant hätte verkürzen können. Der offensive Abwehrverbund ließ nun mehrfach die erforderliche Kompaktheit und Intensität vermissen, sodass die Gäste immer wieder zu einfach zu Toren kamen und am Ende zu Recht das Spielfeld als Sieger verließen. „Wir müssen mehr Sicherheit in unser Spiel bekommen und die technischen Fehler abstellen. So sollte es uns gelingen, mehr Torgefahr von den Angriffspositionen auszustrahlen. Das Vermeiden leichter Ballverluste in der Offensive wird zudem der Abwehr mehr Stabilität verleihen“, sagte Geraedts nach dem Spiel und gab so einen Ausblick auf die Inhalte der nächsten Trainingseinheiten.

BTB Aachen kann B-Jugend der Vikings beim 22:17 nicht stoppen!

(vik/SH) Dass Vikings-Trainer Jörg Bohrmann auf eine stabile und agile Abwehr setzt, haben seine Jungs nach der hohen Niederlage in der vergangenen Woche beim Titelfavoriten aus Dormagen verstanden. In der ersten Halbzeit dominierten sie den Gegner aus Aachen beim ersten Heimspiel im Neusser Hammfeld nach Belieben und führten souverän mit 14:7. „Dennoch“, so Bohrmann, „machen wir insgesamt zu viele Fehler im Spielverlauf. Gerade nach der Halbzeit geben wir unsere gute Arbeit aus der ersten Halbzeit auf.“ Die Folge war, dass die Young Vikings die zweite Halbzeit „verloren“ und am Ende nur ein 22:17-Sieg auf der Anzeigetafel stand. Trotz der erkennbaren Leistungssteigerung zur Vorwoche möchte der A-Lizenztrainer keine Zufriedenheit aufkommen lassen: „Es ist noch viel Luft nach oben. Wir müssen noch viel tun, dass die Abwehr stabiler steht und wir im Angriff einfach weniger Fehler machen.“

Tore: Schoss 5, Rothkopf 4, Traeger 4, Perschke 3, Leicht 2, Kluth 2, Nix 1, Rahmacher 1

B1 muss sich Füchsen Berlin nach großem Kampf geschlagen geben

(nif) B-Jugend, Achtelfinale, Rückspiel, Deutsche Meisterschaft
Füchse Berlin – HSG Neuss/Düsseldorf 21:20 (12:12) – 
Als Til Klause in der 45. Minute zum 19:17 für die HSG traf, war die Überraschung für die HSG tatsächlich greifbar. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte die Mannschaft von Trainer Jörg Bohrmann die 18:20-Hinspielniederlage gegen den turmhohen Favoriten praktisch ausgeglichen. Doch innerhalb der folgenden vier Minuten legten die Füchse nach einer engen wie gutklassigen Partie doch noch einen 4:1-Lauf zum knappen Sieg hin. „Am Ende sind uns aufgrund unserer offensiven Abwehr vielleicht etwas die Kräfte ausgegangen. Aber insgesamt kann ich nur den Hut vor meinen Jungs ziehen. Sie haben gegen den Top-Favoriten auf den Meistertitel zwei richtig starke Leistungen gezeigt. Wir können alle stolz sein“, erklärte Bohrmann. Vor allem kämpferisch habe sein Team beeindruckt. „Die Jungs haben aufopferungsvoll dagegengehalten und mit etwas mehr Glück, wäre die Überraschung vielleicht auch gewesen.“ Insgesamt habe sein Team in den vergangenen Wochen und Monaten eine tolle Entwicklung genommen: „Und das ist das Allerwichtigste.“

Deutsche Meisterschaft: B1 kämpft bei Füchsen Berlin um Viertelfinaleinzug

(nif) B-Jugend, Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft, Rückspiel
Füchse Berlin – HSG Neuss/Düsseldorf (Samstag, 18.30 Uhr)
Nach der knappen 18:20-Heimniederlage inklusive ganz starker Leistung im Hinspiel fährt die HSG positiv gestimmt zum Top-Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft. „Wir sind natürlich weiterhin krasser Außenseiter. Aber wir haben im Hinspiel gemerkt, dass wir auch mit diesem starken Gegner auf Augenhöhe agieren können, wenn alles passt“, sagt HSG-Trainer Jörg Bohrmann, der sich mit seinen Schützlingen in der Trainingswoche akribisch auf das Rückspiel vorbereitet hat. Auch im Rückspiel gelte es, „den Füchsen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wir wollen alles geben, Spaß an der Partie haben und dann schauen wir mal, was am Ende dabei herauskommt“. Die HSG reist bereits am Freitag in die Bundeshauptstadt und wird dort noch eine abschließende Trainingseinheit absolvieren. Bohrmann kann voraussichtlich auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Achtelfinale, Deutsche Meisterschaft: HSG bietet favorisierten Füchsen im Hinspiel stark Paroli

(nif/Vikings-Redaktion) B-Jugend, Achtelfinale, Hinspiel, Deutsche Meisterschaft
HSG Neuss/Düsseldorf – Füchse Berlin 18:20 (9:11) –
„Das war heute vor allem in der Abwehr eine überragende Leistung der Jungs. Auch kämpferisch bin ich sehr zufrieden. Die Füchse sind für mich der absolute Topfavorit auf die Deutsche Meisterschaft, die Jungs können stolz sein“, sagte HSG-Trainer Jörg Bohrmann. Zwar lagen die turmhoch favorisierten Gäste über die gesamte Distanz in Führung, doch das entmutigte die HSG nicht. Im Gegenteil. Die Hausherren blieben bis zum Schlusspfiff dran und ließen sich nicht abschütteln. „Wir haben uns theoretische Möglichkeiten für das Rückspiel in Berlin erhalten. Das ist super. Wir freuen uns darauf und wollen versuchen, gegen dieses Spitzenteam auch im zweiten Spiel ein ebenbürtiger Gegner zu sein“, schloss Bohrmann. Dessen Schützlinge hätten vor toller Kulisse bei dem einen oder anderen Pfosten- und Lattentreffer weniger womöglich ein noch besseres Ergebnis erzielen können.

B1 freut sich auf DM-Achtelfinale gegen die Füchse Berlin

(nif/Vikings-Redaktion) Achtelfinale, Deutsche Meisterschaft, Hinspiel, B1-Jugend
HSG Neuss/Düsseldorf – Füchse Berlin (Sonntag, 14 Uhr, Rückertstraße)
Das Hinspiel gegen den Nachwuchs des Erstligisten aus der Hauptstadt ist das bislang wohl bedeutungsvollste Spiel in der jungen Geschichte der gesamten HSG. „Diese Partie ist eine tolle Sache für die gesamte Spielgemeinschaft. Wir freuen uns da riesig drauf – auch wenn wir als krasser Außenseiter in die beiden Achtelfinalspiele gehen“, sagt HSG-Coach Jörg Bohrmann, für den die Berliner „der absolute Top-Favorit auf den Titel und zudem auf allen Positionen top besetzt sind“. Gegen die Füchse will die HSG frei aufspielen und die Begegnung so lange wie möglich offen gestalten. „Wir werden alles reinwerfen, müssen wieder eine gute Abwehr sowie ein gutes Rückzugsverhalten an den Tag legen. Gelingt uns das, können wir die Füchse zumindest ärgern“, glaubt Bohrmann, der wohl auf einen unveränderten Kader zurückgreifen kann. Er und seine Schützlinge hoffen auf große Unterstützung der Zuschauer, um gegen den Favoriten womöglich überraschen zu können. „Es wäre toll, wenn die Halle voll wäre, das haben sich die Jungs verdient. Es ist toll, dass die erste Mannschaft zuschaut und uns unterstützen wird“, ist Bohrmann voller Vorfreude auf die erste Begegnung in der Runde der letzten 16 Teams um die Deutsche Meisterschaft. 

Größter Erfolg der jungen HSG-Geschichte: B1 zieht ins Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft ein

(nif/Vikings-Redaktion) Die B1-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf hat den größten Erfolg in der jungen Geschichte der Spielgemeinschaft geschafft: Am Sonntagmittag bezwang die Mannschaft von HSG-Trainer Jörg Bohrmann in der proppevollen Neusser Hammfeldhalle den Nachwuchs der HSG Lemgo und qualifizierte sich so für das Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft. „Das ist natürlich eine tolle Leistung und super für unser junges Projekt. Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft, das war die beste Leistung, seitdem ich Trainer dieser Jungs bin“, freute sich Bohrmann.
Dessen Team übernahm vom Anpfiff an das Kommando und lag gegen die Gäste aus Ostwestfalen praktisch durchgängig in Führung. Vor allem die Defensive und in der zweiten Hälfte auch die Torhüter boten eine starke Leistung und waren die Basis für den letztlich souveränen Heimerfolg. „So konnten wir auch einige Fehler in der Offensive immer wieder ausgleichen“, berichtete Bohrmann. Spätestens als Steven Kurth in der 45. Minute unter dem lautstarken Jubel der Zuschauer das 19:15 markierte, war die Begegnung entschieden.
„Jetzt freuen wir uns in der Runde der letzten 16 Mannschaften auf die Füchse Berlin. Die sind für mich deutschlandweit das absolute Ausnahmeteam in dieser Spielklasse und wir gehen als krasser Außenseiter in die zwei Spiele. Aber wir freuen uns drauf und wollen das Bestmögliche für uns erreichen“, erklärte Bohrmann mit Blick auf das Hinspiel am kommenden Sonntag, 14 Uhr, im Düsseldorfer Gymnasium Rückertstraße, sowie das Rückspiel am Samstag eine Woche später, 18.30 Uhr, in Berlin. „Wir werden vermutlich freitags anreisen, um dort noch eine Trainingseinheit abzuhalten“, berichtet Bohrmann.