Kategorie: C1

C-Jugend Oberliga Young Vikings zerlegen HSG Homberg-Rheinhausen 31:13

In der Vorwoche verlor die C-Jugend gegen den starken Konkurrenten des Bergischen HC deutlich mit 29:21. Die Wut der jungen Wikinger auf diese Niederlage bekam der kommende Gegner, die bis dato ungeschlagene HSG Homberg-Rheinhausen, ab. „Unsere guten Torhüter und eine starke Abwehr gaben uns die Möglichkeit, im Angriff frei aufzuspielen“, begründet Trainer Gilbert Lansen die 17:5-Halbzeitführung seiner Truppe. Dass es am Ende „nur“ ein 31:13-Sieg wurde, ist auf eine erneut sichtbare Abschlussschwäche zurückzuführen. „Hier müssen wir dringend dran arbeiten. Die Jungs müssen sich mehr belohnen, wenn wir in der Abwehr für Ballgewinne arbeiten“, gibt der junge Trainer Aufschluss darauf, was die Jungs in der nächsten Trainingswoche erwartet.

Tore: Lang 7, Pitta 6, Ernst 5, Friess 3, Emmerich 3/1, Poggel 2, Reiswich 2, Peterson 2, Guehne 1

BHC Solingen C1 – HSG Neuss/Düsseldorf C1 29:21 (13:11)

Wie schon in der Vorsaison kassierte die Mannschaft von Trainer Gilbert Lansen auch in dieser Saison am 2. Spieltag eine verdiente, wenn auch um einige Tore zu hohe, Auswärtsniederlage.

Wussten die Jungs der C1 in den vergangenen Wochen durch Kampfgeist, Motivation und geschlossene Mannschaftsleistung zu überzeugen, so war verwunderlich, dass an diesem Tag nichts recht zusammen lief.
Des einen zu wenig, des anderen zu viel, stand man sich meist selber im Weg.

Aber so ist das im Leben:
Gebrauchte Tage kann man eben nicht zurückgeben…
Jetzt heißt es abhaken und im nächsten Spiel wieder besser machen!

Neuss/Düsseldorf C1 – Vohwinkeler STV C1 39:16 (17:4)

Am Samstag war es endlich soweit, Saisonauftakt in der HVN-Oberliga 2018/19.

Nach verhaltenem Beginn glänzte in Hälfte 1 vor allem die Abwehr, im Angriff wurden derweil reihenweise Chancen ausgelassen, sodass die C1 beim Stand von 17:4 in die Halbzeitpause ging.
In der zweiten Spielhälfte konnte eine minimale Verbesserung in der Chancenverwertung festgestellt werden, allerdings zu Lasten des Abwehrverhaltens, wo nun nicht immer die nötige Konzentration gezeigt wurde.

Mit dem Abpfiff, beim Stand von 39:16, setzen die Jungs von Trainer Gilbert Lansen ihre Serie fort und sind noch immer zu Hause ungeschlagen!

Beitagsbild

Füchse Cup Berlin 2018 C1

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Tag 1

Nach wochenlanger Planung durch das Orgateam war es am vergangenen Freitag endlich soweit.
Von der Schule befreit, traf man sich um 9.45 Uhr auf dem Parkplatz am Hammfeld, um in drei Kleinbussen die lange Reise nach Berlin anzutreten.
Pünktlich um 10 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung in Richtung Autobahn, doch bereits in Höhe Haan/Hilden war es mit dem Kolonne fahren vorbei und jeder Bus war plötzlich auf sich alleine gestellt.
Der eine früher, der andere später, waren gegen 19.30 Uhr schließlich alle Fahrzeuge an der Jugendherberge „Berlin International“ eingetroffen, wo man bereits von den vier individuell angereisten Berlinfahrern empfangen wurde.

Nach kurzem Bezug der Zimmer machten sich alle 28 (17 Spieler nebst Trainer und Begleitern) auf, zu einem Spaziergang durch Berlin.
Vorbei an diversen schönen bzw. imposanten Gebäuden übte das Brandenburger Tor die größte Anziehungskraft auf alle aus.

 

Es wurden Fotos in allen Variationen geschossen, bevor es dann zum Abendessen einen original Berliner Döner gab.

Auf dem Rückweg zur Jugendherberge kam man dann noch an einer Infostelle zur Berliner Mauer vorbei, wodurch der Entschluss gefasst wurde, anderentags das Berliner Mauerdenkmal in der Bernauer Straße aufzusuchen.

 

 

Nachdem man sich für Samstagmorgen um 8 Uhr zum gemeinsamen Frühstück verabredet hatte, klang der Abend für alle langsam, oder langsamer, aus.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Tag 2

Nach einer teils nicht ganz so langen Nacht, war für 8 Uhr das Frühstück geplant.
Dieses Frühstück übertraf echt alle Erwartungen und so machte man sich, hervorragend gestärkt und schon mit Sporttaschen bestückt, auf den Weg zur Besichtigung des Mauerdenkmales.

 

Den meisten Jungs war dieses Stück Geschichte Berlins noch vollkommen unbekannt und so bestaunten sie ungläubig den Aufbau des Mauerstreifens von der Aussichtsplattform aus und lauschten fassungslos den Erzählungen ihrer Begleitpersonen und den Infoboxen in der Ausstellung.

Von dort aus ging es dann zum Olympiastützpunkt Berlin nach Hohenschönhausen, wo zuerst das Mittagessen auf die Mannschaft wartete.

 

Danach wurde es langsam Zeit um sich auf die bevorstehenden Spiele vorzubereiten.
Die Gegner in dieser Vorrunde, RHC Lovosice aus Tschechien, SC DHfK Leipzig und SG Eintracht Berlin, die kurzfristig aufgrund einer Absage eingesprungen sind, hätten unterschiedlicher nicht sein können.

C1 – RHC Lovosice  17:9
Gegen den robusten Gegner aus Tschechien dominierten die Jungs der C1 von Beginn an das Spielgeschehen.
Spielerisch unterlegen erzielte Lovosice 80% der Tore per Strafwurf.
Ein Auftakt nach Mass.

SC DKfH Leipzig – C1  10:13
Das komplette Gegenteil zum ersten Gegner waren die Spieler der C-Jugend aus Leipzig.
Teils großgewachsen, teils klein und flink, glänzten sie ebenfalls durch schön herausgespielte Angriffe.
Bis zur 20. Minute gestaltete sich das Spiel daher ausgeglichen, bevor die Jungs von Trainer Gilbert Lansen erstmals eine größere Führung herausspielen konnten.
Hart umkämpft konnte diese dann bis zum Abpfiff noch einmal ausgebaut werden.

C1 – SG Eintracht Berlin  25:4
Der aus dem Spiel gegen die Tschechen stark dezimierte Gegner konnte einem leid tun.
Mit hohem Tempo und Konzentration über fast die komplette Spielzeit von 30 Minuten wurde ihnen nicht der Hauch einer Chance gelassen.
Mit 6:0 Punkten und 55:23 Toren sicherte sich die C1 somit Platz 1 in Gruppe C.Der aus dem Spiel gegen die Tschechen stark dezimierte Gegner konnte einem leid tun.
Mit hohem Tempo und Konzentration über fast die komplette Spielzeit von 30 Minuten wurde ihnen nicht der Hauch einer Chance gelassen.
Mit 6:0 Punkten und 55:23 Toren sicherte sich die C1 somit Platz 1 in Gruppe C.

Zurück in der Jugendherberge wurde für alle Pizza bestellt, was sich in Berlin als ein ziemlich kompliziertes Unterfangen darstellte.
An diesem Abend wurde die Nachtruhe bei allen recht früh eingeläutet, steckte dem ein oder anderen Begleiter noch der Schlafmangel der vergangenen Nacht in den Knochen.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Tag 3

Nach dem wieder sehr guten Frühstück wurden die Zimmer geräumt und man fuhr mit Sack und Pack nach Hohenschönhausen, wo heute in der Halle des SLZB (Sportleistungszentrum Berlin) gespielt wurde.

In der nun bevorstehenden Zwischenrunde traf man auf den 2. der Gruppe B, die Mannschaft des Olympiastützpunktes Minsk und den ungeschlagenen Gruppenersten der Gruppe A, GOG Dänemark, der die Füchse Berlin, die Rhein Neckar Löwen und die Mannschaft aus Oftersheim/Schwetzingen hinter sich ließ. Wahrlich keine leichten Aufgaben…

In beiden Partien benötigten die Jungs der C1 einige Zeit, um sich auf die jeweiligen Gegner einzustellen.
Wobei besonders im Spiel gegen GOG die 6:0-Abwehr, später die Einzelmanndeckung gegen den Spielmacher und das Spiel mit dem 7. Feldspieler für Verwunderung sorgten.
Doch wie heißt es so schön: Hinten kackt die Ente…
Die Abwehr stand wie eine Wand und Fabian vernagelte das Tor regelrecht!
Geduldig wurden fortan die eigenen Angriffe ausgespielt und bei Abpfiff stand jeweils ein Sieg mit 4 Toren zu Buche.
C1 – Olympiastützpunkt Minsk  17:13
C1 – GOG Dänemark  13:9

Unglaublich aber wahr, somit stand die C1 der HSG Neuss/Düsseldorf (wooo kommen denn dieee her???) im FINALE gegen die Füchse Berlin!!!

Ähnlich wie in den vorangegangenen Partien benötigten die Jungs von Trainer Gilbert Lansen einige Zeit um dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.
Bis zur Hälfte der Spielzeit in knappem Rückstand waren es wiederum Abwehr und ein bärenstarker Torwart, die die Wende einläuteten.
Angetrieben von der lautstarken Elternschaft, die Mühe hatten die Berliner Fans zu übertönen, wurde eine 3-Tore-Führung herausgespielt, die auch bis kurz vor dem Ende noch bestand.
Was dann passierte war nichts für schwache Nerven…
Kraft und Aufmerksamkeit schienen zu schwinden und der Gegner witterte seine Chance. Der Vorsprung schwand und in der letzten Minute betrug dieser plötzlich nur noch ein Tor.

 

Dank eines TTO und Mobilisierung der letzten Kräfte und Konzentration hielt das Ergebnis von 14:13 bis zum Abpfiff stand und der Sieger des Füchse Cups 2018 hieß HSG NEUSS/DÜSSELDORF C1!!!

 

Nach der Siegerehrung feierten sich die Jungs noch ausgiebig in der Kabine, wobei der ein oder andere das Geschehene auch am Folgetag noch gar nicht richtig realisieren konnte. Erschöpft, aber glücklich und stolz wurde anschließend die Heimreise angetreten, aber nicht ohne einen Zwischenstopp bei BK eingelegt zu haben. Gegen 4 Uhr lagen dann auch die letzten zufrieden zu Hause in ihren Betten, bevor um 6 Uhr der Wecker klingelte…

HSG NEUSS/DÜSSELDORF C1
FÜCHSE CUP SIEGER 2018

DANKEEEEEE!!!!

Vielen herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass dies ein unvergessliches Wochenende geworden ist!!!

Danke an den HC Rhein Vikings, die HSG Neuss/Düsseldorf, den Neusser HV und den Förderverein!
Danke an die Unterstützer Nils Tychewitz von der Firma dto-research, Andreas Janetzko und Volker Staufert!
Danke an das Orga-Team, die Eltern, die Schulleiter, die Begleiter, die Fahrer und Familie Pitta!
Danke an den Trainer Gilbert Lansen und die Spieler, die mit Teamgeist, Ausdauer, Kampf, Leistung, und und und,  dieses Wochenende mit dem 1. Platz unvergesslich gemacht haben!

DANKE AN ALLE!

C-Jugend verpasst WHV-Titel

(nif/Vikings-Redaktion) Die C-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf hat den Westdeutschen Meistertitel verpasst: Am Sonntagnachmittag unterlag die Mannschaft von Trainer Benjamin Daser nach der 25:32-Hinspielniederlage auch im Rückspiel dem TSV Bayer Dormagen. Diesmal musste sich die HSG dem Favoriten vor 260 Zuschauern in der gut besuchten Sporthalle an der Rückertstraße mit 22:28 (12:15) geschlagen geben. Die beiden Niederlagen in den Endspielen waren zugleich die einzigen des Daser-Teams in der gesamten Spielzeit 2017/18. Zuvor hatte die HSG ohne jeglichen Verlustpunkt den Meistertitel in der Oberliga Niederrhein geholt.
Das Rückspiel gegen die Dormagener verlief allerdings lediglich bis zur 14. Spielminute und einem 7:7-Zwischenstand ausgeglichen. Nach einer folgenden Auszeit der Gäste, zogen diese innerhalb der folgenden fünf Minuten mit einem 5:0-Lauf auf 12:7 davon. Doch die Hausherren steckten nicht auf und kämpften sich beim 12:14 in der 24. Minute zurück in Schlagdistanz. Bis in die Schlussphase hinein lief das kämpferisch starke Daser-Team dann diesem Rückstand, der stets zwischen zwei und vier Treffer betrug, erfolglos hinterher.

Schafft die C1 im Rückspiel um die WHV-Meisterschaft die Überraschung?

(nif/Vikings-Redaktion) Nach der „etwas zu hoch ausgefallenen“ 25:32-Niederlage im Hinspiel geht es für die HSG nun darum, im Rückspiel am Sonntag (14 Uhr/Rückertstraße) diesen Sieben-Tore-Rückstand gegen Dormagen aufzuholen und sich doch noch den Westdeutschen Meistertitel zu sichern. „Das wird natürlich extrem schwer. Wir werden aber natürlich alles versuchen, um noch die Überraschung zu schaffen“, sagt HSG-Trainer Benjamin Daser.
Insgesamt sorgen zwei Faktoren für Hoffnung auf Seiten der Gastgeber. „Erstens sind wir Außenseiter und können halbwegs befreit aufspielen, während der TSV einiges zu verlieren hat“, erklärt Daser und fügt hinzu: „Zweitens ist es unser letztes Spiel in dieser Konstellation als C-Jugend, bevor es für die Spieler in die B-Jugend geht. Da werden wir die Partie genießen und zum Abschluss noch einmal alles reinwerfen. Wir sind top motiviert.“
Nicht aktiv ins Geschehen eingreifen we den die angeschlagenen Willmer und Johann. Ansonsten ist der HSG-Kader komplett.

C1 unterliegt Dormagen im Final-Hinspiel um die WHV-Meisterschaft

(nif/Vikings-Redaktion) C1-Jugend, Finale WHV-Meisterschaft, Hinspiel
Bayer Dormagen – HSG Neuss/Düsseldorf 32:25 (15:10)
Nachdem die Mannschaft von HSG-Trainer Benjamin Daser jedes Spiel der zurückliegenden Oberliga-Saison und auch die beiden WHV-Halbfinalspiele gegen Nettelstedt gewinnen konnte, setzte es nun im Final-Hinspiel in Dormagen die erste Niederlage. Dabei fand die HSG schlecht ins Derby und geriet bis zur 15. Minute mit 3:10 ins Hintertreffen. „Wir haben die Anfangsphase verschlafen und uns zu viele technische Fehler erlaubt“, sagte Daser. Doch sein Team ließ sich davon nicht beirren und hielt bei den favorisierten Gastgebern kämpferisch dagegen. Die Folge: Nach einer halben Stunde waren die Gäste beim 15:16-Anschlusstreffer wieder voll im Spiel. Doch am Ende unterlag die HSG – ein wenig zu hoch – mit sieben Toren. „Jetzt werden wir alles versuchen, diesen Rückstand noch umzubiegen“, so Daser.

C1 hofft beim Hinspiel um die Westdeutsche Meisterschaft gegen Dormagen auf große Unterstützung

(nif/Vikings-Redaktion) Am Sonntag (14 Uhr / TSV Sportcenter) wird es ernst für die C-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf: Im Hinspiel der Finals um die Westdeutsche-Meisterschaft geht es für die Schützlinge von HSG-Trainer Benjamin Daser beim TSV Bayer Dormagen darum, sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel und somit auch für den möglichen Meistertitel zu verschaffen.

„Das werden zwei sehr schwierige Spiele für uns. Der TSV verfügt über eine ganz starke, robuste Mannschaft, die teils bereits B-Jugend-Erfahrung hat. Vor allem körperlich und in den Zweikämpfen werden wir voll dagegenhalten müssen“, sagt Daser vor dem Gastspiel seiner Schützlinge. Gegen die offensive TSV-Abwehr gehe es darum, geduldig die Tiefe der gebotenen Räume zu nutzen. „Dazu hoffen wir auf eine große Fan-Unterstützung“, sagt der HSG-Coach vor dem bislang wichtigsten Spiel der jungen HSG-Geschichte. Dieses kann er mit Ausnahme von Leonard Johann (Armbruch) mit dem kompletten  Kader angehen.

Das Rückspiel findet eine Woche später statt: Dann empfängt die HSG den Nachwuchs des Werksclubs am Sonntag, 13. Mai, um 14 Uhr im Gymnasium Rückertstraße.