Kategorie: U23

U23 erkämpft Punkt in Königshof und bestätigt Aufwärtstrend

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
Adler Königshof – HSG Neuss/Düsseldorf II 23:23 (10:13)
Als Sebastian Rinus rund 70 Sekunden vor dem Schlusspfiff zur 23:22-Führung der HSG traf, war der zweite HSG-Überraschungscoup in Serie greifbar. Und das trotz der frühen und fragwürdigen Roten Karte gegen Tobias Middell in der 13. Minute. Doch die heimstarken Hausherren glich kurz vor Schluss doch noch aus. „Natürlich wäre ein Sieg schöner gewesen, aber am Ende ist die Punkteteilung wohl für beide Teams gerecht“, erklärte HSG-Trainer Mark Dragunski, der mit der Entwicklung seiner Schützlinge zufrieden ist: „Wir können mit dem Start ins neue Spieljahr zufrieden sein. Die Mannschaft zeigt seit einiger Zeit, dass sie motiviert und gewillt ist, sich aus dem Tabellenkeller herauszuarbeiten. Wir sind auf einem guten Weg.“
HSG-Tore: Bieber, Mevissen (Tor) – Strunk (2), Görgen, Bauer (7/5), Klause, Sato, Kerssenfischer (2), Fütterer (1), Rinus (4/1), Prior (1), Thole (4), Middell (2).

U23 erwartet schwierige Aufgabe in Königshof

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
DJK Adler Königshof – HSG Neuss/Düsseldorf II (Freitag, 20.15 Uhr)

Nach dem Überraschungscoup bei Tabellenführer TSV Bonn geht es für die Schützlinge von HSG-Coach Mark Dragunski nun zum Tabellensiebten. „Die Adler haben in dieser Spielzeit schon sehr gute Spiele gezeigt. Gerade zu Hause sind sie sehr schwierig zu schlagen“, sagt Dragunski vor dem „brutal schweren Auswärtsspiel“. Gleichwohl will die HSG an die starke Leistung vom Überraschungserfolg in Bonn anknüpfen und beim DJK ebenfalls etwas Zählbares holen. „Dazu müssen wir uns aber wieder so konzentriert und motiviert zeigen wie zuletzt, dann ist auch in Königshof etwas möglich“, ist sich der HSG-Übungsleiter sicher.

U23 mit Überraschungscoup bei Tabellenführer Bonn

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
TSV Bonn – HSG Neuss/Düsseldorf II 23:24 (11:13)
Als Kreisläufer Steffen Prior den entscheidenden Treffer zum Überraschungscoup beim Spitzenreiter erzielte und 17 Sekunden später die Schlusssirene ertönte, kannte der Jubel auf Seiten des Teams von HSG-Trainer Mark Dragunski keine Grenzen. Lediglich bis zum 1:2 (3.) hatte die U23 des HC Rhein Vikings beim Ligaprimus in Rückstand gelegen und ansonsten stets in Führung gelegen. „Wir haben spielerisch und kämpferisch ein tolles Spiel abgeliefert. Das war wichtig für unser Selbstvertrauen, aber auch für unser Punktekonto“, erklärte Dragunski. Die Basis war eine starke Defensivleistung inklusive eines guten Keepers Sven Mevissen im Tor. „Wir haben uns in einer stimmungsvollen Halle am Ende für eine richtig tolle Leistung abgeliefert. Das macht uns Mut für die nächsten Spiele.“
HSG-Tore: Spierau, Mevissen (Tor) – Strunk, Görgen (2), Bauer (3), Klause (1), Klasmann (2/1), Zwarg (2), Kerssenfischer (4), Fütterer, Rinus, Prior (3), Thole (1), Middell (6).

U23 muss Niederlage in Essen hinnehmen

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
TuSEM Essen II – HSG Neuss/Düsseldorf II 27:23 (15:12)
Die Reserve des Handball-Zweitligisten HC Rhein Vikings musste zum Jahresabschluss eine Niederlage einstecken und überwintert mit lediglich einem Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz bei einem weniger ausgetragenen Spiel auf Platz 13. Nach einer guten Anfangsphase und einer 3:1-Führung (3.) konnte die Mannschaft von HSG-Coach Mark Dragunski in beiden Spielhälften lediglich phasenweise mit den Gastgeber mithalten: Im ersten Abschnitt bis zum 8:9 in der 19. Minute, in der zweiten Hälfte kämpfte sich das Dragunski-Team dann bis zur 43. Minute noch einmal auf 18:20 heran, musste die Hausherren dann aber über 18:22 und 20:26 zum 23:27-Endstand davonziehen lassen. „Wir haben insgesamt eine ordentliche Leistung gezeigt, die Begegnung aber in zwei Phasen der Partie aus der Hand gegeben und deshalb verdient verloren“, lautete Dragunskis Fazit. Insgesamt habe seine Mannschaft einmal mehr zu viele leichte Fehler gemacht: „Die haben uns in der Summe einen Punktgewinn gekostet.“ Grundsätzlich seien auch in dieser Partie die schwierigen Trainingsbedingungen zu spüren gewesen. „Diese müssen sich im neuen Jahr dringend ändern, denn das Potenzial ist in unserer Mannschaft zweifelsohne um einiges größer, als es der aktuelle Tabellenplatz aussagt.“
HSG-Tore: Spierau, Mevissen (Tor) – Strunk (1), Hölzel (2), Görgen, Bauer (2), Klasmann (3/3), Zwarg (4), Kerssenfischer (1), Fütterer (1), Rinus (1), Prior, Thole (4), Middell (4).

U23 will in Essen positive Reaktion auf schwachen Heimauftritt zeigen

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
HSG Neuss/Düsseldorf II – Wölfe Nordrhein 22:26 (7:15)
TuSEM Essen II – HSG Neuss/Düsseldorf II (Samstag, 18 Uhr)
Nach der vergangenen Heimniederlage, die vor allem aufgrund einer extrem schwachen ersten Spielhälfte verdient war, geht es für die Mannschaft von HSG-Coach Mark Dragunski nun zum direkten Tabellennachbarn. „Die Bedingungen für den TuSEM sind bislang sicher ähnlich schwierig und unbefriedigend wie für uns“, sagt Dragunski: „Im Vergleich zum letzten Spiel müssen wir uns in allen Belangen, aber vor allem in Sachen Einsatz und Leidenschaft steigern, dann sind wir in Essen sicher nicht chancenlos. Aber auch nur dann.“ Keeper Valentin Bieber wird wegen einer Knieverletzung ausfallen, hinter dem Einsatz von Steffen Prior steht noch ein Fragezeichen. Gleichwohl will die HSG noch einmal „alles in die Waagschale werfen, um mit einem Erfolgserlebnis in die Spielpause zu gehen“.

U23 will gegen Wölfe Nordrhein den zweiten Sieg in Folge

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
HSG Neuss/Düsseldorf II – HC Wölfe Nordrhein (Samstag, 16 Uhr, Castello)
„Für uns geht es nach der kleinen Spielpause darum, den vergangenen Erfolg gegen Weiden zu bestätigen und den zweiten Sieg in Folge einzufahren“, stellt HSG-Trainer Mark Dragunski vor dem Heimauftritt im Vorfeld des Zweitliga-Heimspiels des HC Rhein Vikings im Castello klar. Der Gegner liegt bei zwei mehr ausgetragenen Spielen in der Tabelle nur zwei Punkte vor der HSG und hat bereits seit vier Partien nicht mehr gewinnen können. „Dennoch wird das ein schwieriges Spiel für uns, die Wölfe haben eine sehr erfahrene Mannschaft“, sagt Dragunski. Vor allem in der Offensive müssten seine Schützlinge geduldiger als phasenweise in den vergangenen Partien agieren und dann die eigenen Chancen konsequent nutzen. „Insgesamt müssen wir alles reinwerfen, um die Punkte bei uns zu behalten“, sagt der HSG-Coach, der hofft, „dass einige Zuschauer der Profimannschaft vielleicht schon etwas eher ins Castello kommen, um uns zu unterstützen“. Positiv: Dragunski hat den kompletten Kader zur Verfügung.

U23 mit wichtigem Sieg gegen Weiden

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
HSG Neuss/Düsseldorf II – Weidener TV 30:20 (16:15)
Die Reserve des Handball-Zweitligisten HC Rhein Vikings hat am 9. Spieltag den dritten Saisonerfolg eingefahren und somit die Abstiegsränge vorerst verlassen. Gegen das Schlusslicht feierte die Mannschaft von HSG-Trainer Mark Dragunski nach einer starken zweiten Spielhälfte einen am Ende ungefährdeten wie deutlichen Sieg. Dabei war das Kellerduell bis zur Pause weitgehend ausgeglichen verlaufen und das Dragunski-Team konnte sich nach der 16:15-Pausenführung erst über 18:15 (33.) und 24:17 (48.) entscheidend absetzen. „Gerade in der ersten Halbzeit hat man gemerkt, dass wir schon einen gewissen Druck hatten, wir waren zeitweise doch sehr nervös“, erklärte Dragunski: „Umso glücklicher sind wir über diesen wichtigen Sieg.“ Ein Sonderlob gab es neben dem ausgeglichenen Angriffsspiel gerade im zweiten Abschnitt für die Abwehrarbeit samt Keeper Sven Mevissen. „Fünf Gegentore in 30 Minuten – das spricht für sich“, sagte Dragunski.
HSG-Tore: Bieber, Mevissen (Tor) – Strunk (1), Hölzel, Görgen (3), Bauer, Klasmann (9/2), Zwarg (5), Fütterer (1), Rinus (1), Prior (1), Thole (1), Middell (8), Klause.

U23 will im Kellerduell punkten

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
HSG Neuss/Düsseldorf II – Weidener TV (Samstag, 17.15 Uhr, Hammfeld)
Duell zwischen der auf dem vorletzten Platz notierten HSG und dem Schlusslicht der Regionalliga-Nordrhein. „Wir wollen und müssen die zwei Punkte in jedem Fall zu Hause behalten – auch wenn Weiden schon einige gute Spiele abgeliefert und enge Ergebnisse erzielt hat“, stellt HSG-Trainer Mark Dragunski unmissverständlich klar. Dabei müsse an die gute Abwehrleistungen der vergangenen Partien angeknüpft und in der Offensive jedoch „mehrere Schippen draufgelegt“ werden. „Wir werden mit komplettem Kader antreten und alles dafür geben, um die Saisonpunkte Nummer fünf und sechs einzufahren“, sagt Dragunski. Dies wäre dann für die HSG vermutlich gleichbedeutend mit dem verlassen der Abstiegsplätze.

U23 scheitert in Rheinbach an schwacher Offensivleistung

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
TV Rheinbach – HSG Neuss/Düsseldorf II 23:20 (9:9)
Nach ausgeglichener erste Spielhälfte waren es zunächst die Gäste, die sich bis zur 48. Minute beim 17:15 etwas absetzen konnten. Doch binnen der folgenden sechs Minuten lief dann beim Team von HSG-Trainer Mark Dragunski überhaupt nichts mehr zusammen. Dies nutzten die Gastgeber, um mit einem 5:0-Lauf auf 20:17 davonzuziehen – die Vorentscheidung. Denn die HSG kam zwar noch einmal auf 19:20 und 20:21 heran, konnte die Partie in der Schlussphase jedoch nicht mehr drehen. „Diese Niederlage ist sehr schade. Denn wir haben in der Defensive um Max Strunk und Steffen Prior wieder mal eine richtig starke Leistung gezeigt, uns aber in der Offensive dafür leider nicht belohnen können“, erklärte Dragunski.
HSG-Tore: Bieber, Spierau (Tor) – Strunk (2), Hölzel, Görgen (2), Bauer (2), Klasmann (3/2), Zwarg, Fütterer (1), Rinus (2), Prior, Thole, Middell (8), Sato.

U23 gastiert bei heimstarken Rheinbachern

(nif) Regionalliga-Nordrhein, Herren
TV Rheinbach – HSG Neuss/Düsseldorf II (Samstag, 19 Uhr)

Die Gastgeber liegen zwei Punkte und drei Plätze vor der U23 des Handball-Zweitligisten HC Rhein Vikings, die also mit einem Auswärtserfolg nach Punkten gleichziehen könnte. „Rheinbach ist sehr heimstark und hat alle seine bisherigen sechs Punkte entsprechend in heimischer Halle geholt. Das wird keine einfache Aufgabe, aber wir sind sicher auch nicht chancenlos“, sagt HSG-Trainer Mark Dragunski. Im Vergleich zur Vorwoche müsse sein Team vor allem die Angriffseffektivität steigern. „Wenn wir dann defensiv weiterhin stabil bleiben, bin ich ganz optimistisch“, erklärt Dragunski, der wohl auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.