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C-Jugend verpasst WHV-Titel

(nif/Vikings-Redaktion) Die C-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf hat den Westdeutschen Meistertitel verpasst: Am Sonntagnachmittag unterlag die Mannschaft von Trainer Benjamin Daser nach der 25:32-Hinspielniederlage auch im Rückspiel dem TSV Bayer Dormagen. Diesmal musste sich die HSG dem Favoriten vor 260 Zuschauern in der gut besuchten Sporthalle an der Rückertstraße mit 22:28 (12:15) geschlagen geben. Die beiden Niederlagen in den Endspielen waren zugleich die einzigen des Daser-Teams in der gesamten Spielzeit 2017/18. Zuvor hatte die HSG ohne jeglichen Verlustpunkt den Meistertitel in der Oberliga Niederrhein geholt.
Das Rückspiel gegen die Dormagener verlief allerdings lediglich bis zur 14. Spielminute und einem 7:7-Zwischenstand ausgeglichen. Nach einer folgenden Auszeit der Gäste, zogen diese innerhalb der folgenden fünf Minuten mit einem 5:0-Lauf auf 12:7 davon. Doch die Hausherren steckten nicht auf und kämpften sich beim 12:14 in der 24. Minute zurück in Schlagdistanz. Bis in die Schlussphase hinein lief das kämpferisch starke Daser-Team dann diesem Rückstand, der stets zwischen zwei und vier Treffer betrug, erfolglos hinterher.

Schafft die C1 im Rückspiel um die WHV-Meisterschaft die Überraschung?

(nif/Vikings-Redaktion) Nach der „etwas zu hoch ausgefallenen“ 25:32-Niederlage im Hinspiel geht es für die HSG nun darum, im Rückspiel am Sonntag (14 Uhr/Rückertstraße) diesen Sieben-Tore-Rückstand gegen Dormagen aufzuholen und sich doch noch den Westdeutschen Meistertitel zu sichern. „Das wird natürlich extrem schwer. Wir werden aber natürlich alles versuchen, um noch die Überraschung zu schaffen“, sagt HSG-Trainer Benjamin Daser.
Insgesamt sorgen zwei Faktoren für Hoffnung auf Seiten der Gastgeber. „Erstens sind wir Außenseiter und können halbwegs befreit aufspielen, während der TSV einiges zu verlieren hat“, erklärt Daser und fügt hinzu: „Zweitens ist es unser letztes Spiel in dieser Konstellation als C-Jugend, bevor es für die Spieler in die B-Jugend geht. Da werden wir die Partie genießen und zum Abschluss noch einmal alles reinwerfen. Wir sind top motiviert.“
Nicht aktiv ins Geschehen eingreifen we den die angeschlagenen Willmer und Johann. Ansonsten ist der HSG-Kader komplett.

C1 unterliegt Dormagen im Final-Hinspiel um die WHV-Meisterschaft

(nif/Vikings-Redaktion) C1-Jugend, Finale WHV-Meisterschaft, Hinspiel
Bayer Dormagen – HSG Neuss/Düsseldorf 32:25 (15:10)
Nachdem die Mannschaft von HSG-Trainer Benjamin Daser jedes Spiel der zurückliegenden Oberliga-Saison und auch die beiden WHV-Halbfinalspiele gegen Nettelstedt gewinnen konnte, setzte es nun im Final-Hinspiel in Dormagen die erste Niederlage. Dabei fand die HSG schlecht ins Derby und geriet bis zur 15. Minute mit 3:10 ins Hintertreffen. „Wir haben die Anfangsphase verschlafen und uns zu viele technische Fehler erlaubt“, sagte Daser. Doch sein Team ließ sich davon nicht beirren und hielt bei den favorisierten Gastgebern kämpferisch dagegen. Die Folge: Nach einer halben Stunde waren die Gäste beim 15:16-Anschlusstreffer wieder voll im Spiel. Doch am Ende unterlag die HSG – ein wenig zu hoch – mit sieben Toren. „Jetzt werden wir alles versuchen, diesen Rückstand noch umzubiegen“, so Daser.

B1 kassiert Derby-Niederlage gegen Dormagen

(nif) Regionalliga-Nordrhein, B-Jugend
HSG Neuss/Düsseldorf – TSV Bayer Dormagen 22:26 (9:11)

Durch die Heimniederlage im Derby gegen den TSV stehen beide Teams nun punktgleich auf den ersten beiden Plätzen der Regionalliga-Tabelle. „Wie schon bei der Hinspiel-Niederlage hatten wir große Probleme mit der 3:2:1-Defensive der Dormagener. In der Abwehr konnten wir mit guter Torhüterleistung noch halbwegs dagegenhalten, aber am Ende hat es leider nicht gereicht“, erklärte Coach Jörg Bohrmann nach seiner Premierenniederlage auf der HSG-Bank. Ab der 40. Minute habe sein Team zudem konditionelle Probleme bekommen, „weil wir versucht habe, das Tempo sehr hoch zu halten“. Schließlich gestand Bohrmann ein: „Der TSV hat das am Ende spielerisch einfach besser gelöst als wir und somit verdient gewonnen. Wir haben uns insgesamt zu viele Fehler erlaubt und gesehen, dass wir in den kommenden Wochen noch viel Arbeit vor uns haben“, sagte Bohrmann. 
HSG: Dreyer, Zeidler (Tor) – Conrad, Kurth (1), Greday (1), Schröder, Schwabe 4), Klause (7), Küpper-Ventura (2), Nitzschmann (1), Träger, Wasse (3/2), Jurisic (3).

B1 unterliegt knapp in Dormagen

(nif) Regionalliga-Nordrhein, B-Jugend
Bayer Dormagen – HSG Neuss/Düsseldorf 23:19 (11:9)
„Unsere Abwehrleistung war ganz gut, aber wir haben leider zu viele Torchancen ungenutzt gelassen. Das war sicher der Hauptgrund für diese schmerzliche Niederlage“, sagte HSG-Coach Mark Dragunski. Dabei kamen dessen personell etwas gebeutelten Schützlinge gut in die Partie und führten schnell mit 5:2. Nach dem letztmaligen Ausgleich (9:9, 19.) übernahmen jedoch die Gastgeber mehr und mehr das Kommando. Die HSG kämpfte sich zwar bis zur 48. Minute noch einmal auf 19:20 heran, doch nach drei Gegentreffern in Serie war die erste Saisonniederlage perfekt.
HSG: Zeidler, Dreyer (Tor) – Kurth (5), Greday, Schwabe (1), Possegger, Klause (10/4), Sklomeit, Nitzschmann, Meier, Träger, Ahren (3), Jurisic.

Vorbericht: B1 gastiert zum Derby-Topspiel in Dormagen

(nif) Regionalliga-Nordrhein, B-Jugend
Bayer Dormagen – HSG Neuss/Düsseldorf (Samstag, 15.45 Uhr, Bayer Sportcenter)

Anlässlich des Topspiels gastieren die ungeschlagenen Schützlinge von Trainer Mark Dragunski zum Derby beim Tabellendritten in Dormagen. „Wir freuen uns sehr auf das Spiel, wollen unsere Erfolgsserie natürlich möglichst fortsetzen und an die gute Leistung vom vergangenen Spieltag beim Sieg im Spitzenspiel gegen den Bergischen HC anknüpfen“, sagt Dragunski. Allerdings sieht es bei der HSG personell vor dem Gastspiel nicht allzu rosig aus. So fallen aufgrund von Verletzungen und Klassenfahrten einige Akteure aus. „Wir können leider nicht in Bestbesetzung antreten“, verrät der Übungsleiter. Allerdings werde er immer noch eine Mannschaft stellen können, die in der Lage dazu ist, in Dormagen zu punkten. „Auch wenn dieses Spiel natürlich alles andere als einfach wird und die Favoritenrolle unter diesen Voraussetzungen sicher bei den Gastgebern liegt“, sagt Dragunski, der allerdings klarstellt: „Wenn wir wieder eine stabile Defensive hinbekommen und in der Offensive geduldig spielen, ist auch bei diesem Top-Team etwas drin. Wir sind in jedem Fall nicht chancenlos.“