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HC Rhein Vikings empfängt Eintracht Hagen zum 17. Spieltag der 2. Handball Bundesliga

(RheinVikings/JJ) „Wenn wir noch die Liga halten wollen, müssen wir Gegner wie Eintracht Hagen in der eigenen Halle einfach schlagen“ zeigt sich Jörg Bohrmann fokussiert auf die Partie am Freitag in Düsseldorf: „Diese Mannschaften stehen auf den Plätzen, auf denen wir am Ende sein möchten. Deshalb gilt es jetzt die Leistung auf die Platte zu bringen und endlich mal zu punkten.“

Nachdem die Vikings zuletzt auswärts phasenweise gut aufgetreten sind, muss die Leistung vor heimischem Publikum nun auch stimmen. Vor allem die Niederlagen-Serie von zwölf Pleiten am Stück macht den Spielern aber ordentlich zu schaffen. „Uns fehlt die Leichtigkeit im Spiel, die Spieler brauchen Erfolgserlebnisse“ ist sich der Trainer vor der Heimpartie gegen Hagen sicher.

Hier geht es zum vollständigen Bericht.

Dennoch dürfen wir uns im Castello Düsseldorf über eine richtig tolle Aktion freuen, die ausnahmsweise nur bedingt mit dem Sport zu tun hat:

Das Wohltätigskeitsprojekt vision:teilen (eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e.V.) wird am Freitag in unserer Halle vorstellig werden und die Zuschauer über ihr soziales Engagement aufklären. Im Vordergrund steht das Projekt des Gutenachtbusses, für das beim Heimspiel am 21.12. gegen Bayer Dormagen Spenden gesammelt werden.

Eintracht Hagen – A1 27:36 (14:19)

Bundesliga-West, A-Jugend
Eintracht Hagen – HSG Neuss/Düsseldorf 27:36 (14:19)

(nif/Vikings-Redaktion) „Wir haben zwar nie einen Rückstand zugelassen und auch ungefährdet gewonnen, aber spielerisch konnten wir nicht unser gutes Niveau der Vorwochen erreichen“, erklärte HSG-Trainer Patrick Luig nach dem zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel beim Liganeuling. So produzierten die Nachwuchs-Vikings ungewohnt viele technische Fehler und bekam auch in der Defensive nur selten den nötigen Zugriff. Dies lag unter anderem auch daran, dass Abwehrchef Jörn Grieger bereits früh im Spiel umknickte und bis zum Schlusspfiff nicht mehr eingesetzt werden konnte. Ein Sonderlob erhielt einmal mehr Daniel Zwarg, der nicht nur 15 Mal traf, sondern auch jeden seiner sechs Strafwürfe verwandeln konnte.
HSG: Spierau, Conrad (Tor) – Ulrichs (3), Schön (1), Kristo (3), Görgen (1), Barentzen (7), Grieger, Skorupa (4), Zwarg (15/6), Rohde, Königs, Molsner (2), Demir.