Schlagwort: Eintracht Hagen

Big Points zum Nikolaustag. Rhein-Vikings gewinnen mit 32:29 gegen Eintracht Hagen.

(vik/FK) Die Adventszeit scheint ein gutes Omen für die Neuss/Düsseldorfer Handballer zu sein. Nach dem Sieg der vergangenen Woche, konnten die Vikings auch gegen Eintracht Hagen zwei Punkte verbuchen.

Die Vorzeichen für die Partie hätten für beide Mannschaften besser sein können. Sowohl die Gastgeber, wie auch der Favorit aus der Volmestadt, haderten mit zahlreichen Verletzten. Vikings Trainer Jörg Bohrmann musste unter anderem auf Kapitän Felix Handschke und den erkrankten Bruno Zimmermann verzichten. Trotz der Ausfälle präsentierten sich die Wikinger in guter Form. „Meine Mannschaft hat ein richtig engagiertes Spiel gezeigt. So haben wir es geschafft unsere Verletzten zu ersetzen“, erklärt Bohrmann.

In der Tat, seinen Schützlingen war die Motivation anzusehen. Zwar lieferten sich die Kontrahenten ein Kopf-an-Kopf Rennen, doch die Vikings waren an diesem Tag das bessere Team und lagen ab der 18. Spielminute (8:7) in Front. Den Vorsprung ließen sich die Gastgeber über die gesamte Spieldauer nicht mehr nehmen. Trainer Jörg Bohrmann fasst zusammen: „Ich denke wir haben heute ein tolles Spiel gesehen. Wir haben super konzentriert gespielt, das haben die Jungs wirklich gut gemacht. Durch den Einsatz und die Disziplin haben wir heute ganz wichtige Punkte gesammelt. Jetzt haben wir eine ruhige Woche, um uns auf Leichlingen vorzubereiten. Dort wollen wir natürlich an diese Leistung anknüpfen.“

Kader und Torschützen: Broy, Dreyer, Gipperich (1), Aust (4), Görgen (2), Skorupa (3), Weis (2), Becher (1/6), Schlichting (4), Denert (5), Eberlein (4), Ingenpass

Vikings schneiden Eintracht Hagen Schneid ab

(WP.de/Linus Restel) Ersatzgeschwächt unterlag Handball-Drittligist Eintracht Hagen mit 29:32 beim HC Rhein Vikings, der Rückstand auf Wilhelmshaven wächst weiter.

Die Auswärts-Siegesserie ist gerissen: Ersatzgeschwächt unterlag Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen mit 29:32 (12:14) beim HC Rhein Vikings und lässt damit den Rückstand auf Tabellenführer Wilhelmshaven weiter wachsen – auf jetzt schon acht Punkte.. „32 Gegentore sind eindeutig zu viel, der HC hat uns heute mit seiner Aggressivität den Schneid abgekauft“, monierte der Hagener Übungsleiter Stefan Neff, der vor allem mit der Abwehr- und Torhüterleistung seines Teams haderte.

hier geht es zum ganzen Artikel in der wp.de

HC Rhein Vikings empfängt Eintracht Hagen zum 17. Spieltag der 2. Handball Bundesliga

(RheinVikings/JJ) „Wenn wir noch die Liga halten wollen, müssen wir Gegner wie Eintracht Hagen in der eigenen Halle einfach schlagen“ zeigt sich Jörg Bohrmann fokussiert auf die Partie am Freitag in Düsseldorf: „Diese Mannschaften stehen auf den Plätzen, auf denen wir am Ende sein möchten. Deshalb gilt es jetzt die Leistung auf die Platte zu bringen und endlich mal zu punkten.“

Nachdem die Vikings zuletzt auswärts phasenweise gut aufgetreten sind, muss die Leistung vor heimischem Publikum nun auch stimmen. Vor allem die Niederlagen-Serie von zwölf Pleiten am Stück macht den Spielern aber ordentlich zu schaffen. „Uns fehlt die Leichtigkeit im Spiel, die Spieler brauchen Erfolgserlebnisse“ ist sich der Trainer vor der Heimpartie gegen Hagen sicher.

Hier geht es zum vollständigen Bericht.

Dennoch dürfen wir uns im Castello Düsseldorf über eine richtig tolle Aktion freuen, die ausnahmsweise nur bedingt mit dem Sport zu tun hat:

Das Wohltätigskeitsprojekt vision:teilen (eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e.V.) wird am Freitag in unserer Halle vorstellig werden und die Zuschauer über ihr soziales Engagement aufklären. Im Vordergrund steht das Projekt des Gutenachtbusses, für das beim Heimspiel am 21.12. gegen Bayer Dormagen Spenden gesammelt werden.

Eintracht Hagen – A1 27:36 (14:19)

Bundesliga-West, A-Jugend
Eintracht Hagen – HSG Neuss/Düsseldorf 27:36 (14:19)

(nif/Vikings-Redaktion) „Wir haben zwar nie einen Rückstand zugelassen und auch ungefährdet gewonnen, aber spielerisch konnten wir nicht unser gutes Niveau der Vorwochen erreichen“, erklärte HSG-Trainer Patrick Luig nach dem zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel beim Liganeuling. So produzierten die Nachwuchs-Vikings ungewohnt viele technische Fehler und bekam auch in der Defensive nur selten den nötigen Zugriff. Dies lag unter anderem auch daran, dass Abwehrchef Jörn Grieger bereits früh im Spiel umknickte und bis zum Schlusspfiff nicht mehr eingesetzt werden konnte. Ein Sonderlob erhielt einmal mehr Daniel Zwarg, der nicht nur 15 Mal traf, sondern auch jeden seiner sechs Strafwürfe verwandeln konnte.
HSG: Spierau, Conrad (Tor) – Ulrichs (3), Schön (1), Kristo (3), Görgen (1), Barentzen (7), Grieger, Skorupa (4), Zwarg (15/6), Rohde, Königs, Molsner (2), Demir.