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C1 hofft beim Hinspiel um die Westdeutsche Meisterschaft gegen Dormagen auf große Unterstützung

(nif/Vikings-Redaktion) Am Sonntag (14 Uhr / TSV Sportcenter) wird es ernst für die C-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf: Im Hinspiel der Finals um die Westdeutsche-Meisterschaft geht es für die Schützlinge von HSG-Trainer Benjamin Daser beim TSV Bayer Dormagen darum, sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel und somit auch für den möglichen Meistertitel zu verschaffen.

„Das werden zwei sehr schwierige Spiele für uns. Der TSV verfügt über eine ganz starke, robuste Mannschaft, die teils bereits B-Jugend-Erfahrung hat. Vor allem körperlich und in den Zweikämpfen werden wir voll dagegenhalten müssen“, sagt Daser vor dem Gastspiel seiner Schützlinge. Gegen die offensive TSV-Abwehr gehe es darum, geduldig die Tiefe der gebotenen Räume zu nutzen. „Dazu hoffen wir auf eine große Fan-Unterstützung“, sagt der HSG-Coach vor dem bislang wichtigsten Spiel der jungen HSG-Geschichte. Dieses kann er mit Ausnahme von Leonard Johann (Armbruch) mit dem kompletten  Kader angehen.

Das Rückspiel findet eine Woche später statt: Dann empfängt die HSG den Nachwuchs des Werksclubs am Sonntag, 13. Mai, um 14 Uhr im Gymnasium Rückertstraße.

Westdeutsche Meisterschaft: C1 gastiert im Halbfinal-Hinspiel in Nettelstedt

(nif/Vikings-Redaktion) Halbfinale, Westdeutsche Meisterschaft, Hinspiel, C-Jugend
JSG NSM Nettelstedt – HSG Neuss/Düsseldorf (Samstag, 19.30 Uhr)
„Wir sind gut vorbereitet“, sagt HSG-Trainer Benjamin Daser, für den es gegen „einen körperlich sehr starken Gegner“ vor allem darum geht, „dass wir in den Zweikämpfen voll dagegenhalten“. Zudem müsse die Wurfgewalt der Gastgeber mit der 3:2:1-Abwehr in den Griff bekommen werden. Fraglich ist der Einsatz von Jon van Thriel (umgeknickt), ansonsten kann Daser personell aus dem Vollen schöpfen. „Wir gehen zuversichtlich ins Spiel und wollen alles versuchen, um erfolgreich zu sein“, kündigt Daser an. Die HSG tritt die Fahrt nach Nettelstedt gemeinsam in einem Reisebus an. „Das wird sicher eine schöne Sache“, sagt der HSG-Übungsleiter.