Vermeidbare Niederlage für die Rhein-Vikings

(vik/FK) Viele Vikings Fans reisten am vergangenen Freitag nach Köln, um einen Sieg ihrer Mannschaft zu sehen.
Die ambitionierten Bohrmann Schützlinge konnten jedoch nicht an die Leistung der letzten 4 Spiele anknüpfen.
Nach 60 Minuten mussten sich die Neuss/Düsseldorfer dem Longericher SC mit 31:28 geschlagen geben.

Bereits zu Beginn der Partie präsentierten sich die Dom-Städter hellwach. Schnell gingen sie mit 3:0 in Führung.
Die Vikings verschliefen den Start und produzierten in den ersten vier Angriffen technische Fehler, die zu Ballverlusten führten. Trainer Jörg Bohrmann über die Anfangsphase: „Leider haben wir in den ersten fünf Minuten vier technische Fehler gemacht, die den Gegner ins Spiel bringen.“
Somit liefen die Vikings stetig einem Rückstand hinterher. Trotz der individuellen Fehler kämpfte sich die Mannschaft wieder heran und glich in der 14. Spielminute zum 8:8 aus. Allerdings kostete die Aufholjagd viel Kraft, wodurch die Longericher wieder in Führung gehen konnten (16:14, 30. Spielminute).

In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel stets spannend. Nach 56 Minuten gelang es David Denert sogar auf ein Tor Differenz zu verkürzen (28:27). In der Folge gelang den Vikings aber nur noch ein einziges Tor, während die Kölner noch drei weitere Treffer erzielen konnten.
Jörg Bohrmann fasst zusammen: „Die kämpferische Leistung war ordentlich. Wir haben aber hinten wie vorne zu viele individuelle Fehler gemacht. Wir waren nicht konzentriert genug und müssen uns die Niederlage auf die eigene Fahne schreiben. Wir haben zwar gegen einen guten Gegner gespielt, aber unabhängig vom Gegner, können wir mit der Fehleranzahl das Spiel nicht gewinnen.“

Die Rhein Vikings erwartet nun eine lange Woche, bis zum nächsten Auswärtsspiel in Ostwestfalen, wenn man am 27.10., um 17:00 gegen LIT Tribe Germania antritt.

Kader und Torschützen:
Dreyer, Broy, Gipperich (4), Aust (3), Görgen (1), Schön, Skorupa (1), Weis (3), Becher (2/1), Handschke, Zimmermann (1), Schlichting (1), Denert (11/8), Eberlein (1), Klause, Ingenpass

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