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Vikings verlieren zu Hause gegen TUSEM Essen mit 24:29

(RheinVikings/sh) In vielen Einzelgesprächen und unter Einbeziehung von Sportpsychologen Jürgen Walter versuchte das Vikings-Management direkt nach Abpfiff mit dem Trainer und Spielern die Situation aufzuarbeiten. Die spürbare Euphorie und Vorfreude vor dem Spiel wandelte sich nach Abpfiff in pure Trauer über zwei liegengelassene Punkte um. Erneut scheitern die Vikings an einer mangelnden Chancenverwertung sowie fehlender Einbeziehung der Außenspieler und stecken nach der 29:24-Heimniederlage (Halbzeit 11:14) gegen TUSEM Essen zunächst im unteren Tabellendrittel fest.

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Ausblick: Bereits am kommenden Mittwoch (3. Oktober) fahren die Vikings in den Süden Deutschlands nach Großwallstadt, bevor am Sonntag, den 7. Oktober der ASV Hamm-Westfalen ins Castello kommt. Anwurf ist um 17:00 Uhr.

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